Was die Rechnung bestimmt

Maßgeblich ist nicht der gesamte Solarertrag, sondern der Teil, der ohne Speicher ungenutzt eingespeist würde und später tatsächlich verbraucht werden kann.

Von diesem theoretischen Potenzial gehen Speicherverluste ab. Rechne mit mehreren Szenarien für Strompreis, Lebensdauer und nutzbare Zyklen statt mit einer einzigen Zukunftszahl.

Wann genauer prüfen?

Ein hoher Abendverbrauch, geringe Tagesanwesenheit und nachweisbare Mittagsspitzen sprechen für eine genauere Rechnung. Kleine Grundlast, Ost-West-Ausrichtung oder flexible Verbraucher reduzieren oft den speicherbaren Überschuss.

Nutze zuerst den Speicher-Check und messe mindestens einige sonnige Wochen. Das verhindert, dass ein Autarkiewunsch unbemerkt als Renditeargument verkauft wird.

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Ohne gemessenen Überschuss keine Produktempfehlung. Wenn die Rechnung trägt, ist meist die kleinste regelmäßig nutzbare Kapazität der bessere Start.

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