Wie Empfehlungen entstehen

Ausgangspunkt sind Nutzungssituation, Wirtschaftlichkeit, sichere Montage und technische Kompatibilität. Vergütung durch Partnerprogramme ist kein alleiniger Auswahlgrund.

Produkte werden nur dann als selbst getestet bezeichnet, wenn tatsächlich ein eigener Test stattgefunden hat. Ansonsten handelt es sich um eine redaktionelle Einordnung auf Basis technischer Daten, Herstellerangaben und belastbarer externer Quellen.

So rechnet der Wirtschaftlichkeitsrechner

Die Ertragsseite startet mit 950 kWh je kWp für eine günstige Referenzlage. Faktoren für Ausrichtung, Montageart und Verschattung reduzieren diesen Referenzwert. Die angezeigte Ersparnis ergibt sich aus dem geschätzten direkten Eigenverbrauch und dem eingegebenen Arbeitspreis.

Der Eigenverbrauch wird aus Jahresverbrauch und typischer Tagesanwesenheit konservativ angenähert. Der Korridor von plus/minus 15 Prozent macht sichtbar, dass Wetter, genauer Standort und das individuelle Lastprofil nicht exakt vorhergesagt werden können.

So rechnet der Speicher-Check

Ausgangspunkt ist ausschließlich der im Grundsystem ungenutzte Überschuss. Davon werden technische Erreichbarkeit, Abendverbrauch, 90 Prozent nutzbare Kapazität, 86 Prozent Speicherwirkungsgrad und höchstens 260 Vollzyklen pro Jahr berücksichtigt.

Die Speicher-Amortisation teilt den reinen Mehrpreis des Speichers durch die zusätzlich vermiedenen Stromkosten. Standby-Verluste, Alterung und Finanzierung sind nicht enthalten; das Ergebnis ist deshalb eine Vorprüfung und keine Renditegarantie.

Quellen und Aktualisierung

Veränderliche Rechts- und Normthemen werden bevorzugt anhand von Bundesnetzagentur, Gesetzen, VDE und Verbraucherzentralen geprüft. Seiten zeigen ihren fachlichen Stand. Das Datum wird nur nach einer tatsächlichen Prüfung geändert.

Rechner liefern Modellwerte und legen Annahmen offen. Sie ersetzen keine Standortsimulation, Elektroprüfung oder individuelle Rechtsberatung.